Der Sandero ist seit 2017 das meistverkaufte Privatauto in Europa und war 2024 sogar das meistverkaufte Auto Europas über alle Vertriebskanäle hinweg.
Zudem ist er das erste Dacia Modell, von dem mehr als 300.000 Einheiten in einem einzigen Jahr verkauft. Auch in Deutschland ist der Sandero ein außergewöhnlicher Bestseller und wurde in den vergangenen 20 Jahren hierzulande über 373.000 Mal verkauft. Sandero und Sandero Stepway sind echte Dacia Ikonen und „Bewahrer“ eines Fahrzeugkonzepts, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Als erste Modelle der Marke erhalten sie die neue LED-Lichtsignatur mit einem umgekehrten „T“ in den neuen Scheinwerfern.
Dies unterstreicht die robuste Haltung der Modelle und die Identität als echter Dacia. Um einer großen Bandbreite an Anforderungen gerecht zu werden, behält Dacia sein dreiteiliges Angebot für den neuen Sandero und Sandero Stepway bei - mit Upgrades für alle Versionen. Das Multimediasystem Media Control gehört in der Ausstattungsvariante Essential zum Serienumfang. Es umfasst Lenkradbedienelemente und zeigt Medieninformationen und Telefonanrufe auf dem zentralen Bildschirm auf der Armaturentafel an. Zur Ausstattung zählen vier Lautsprecher, eine Bluetooth-Verbindung, ein USBC-Anschluss und eine in das Armaturenbrett integrierte Handyhalterung. pm/amr
Vorsicht bei Spam-Mails für Spritspar-Stecker
Warnung
Kleiner Stecker, große Wirkung? Wer aktuell E-Mails mit Werbung für sogenannte Spritspar-Dongles erhält, kann diese Nachrichten getrost löschen. Denn die kleinen Stecker für die Diagnose-Schnittstelle (OBD), die sich bei vielen Autos hinter einer Klappe unterhalb des Armaturenbretts findet, sind nichts als „fabrikfrischer Elektroschrott“, berichtet das Fachportal „heise online“.
Frei erfunden
Wer tatsächlich 30 Euro investiert und das beworbene Gerät bestellt, erhalte einfach nur ein Kästchen, in dem ein paar LEDs blinken, nachdem man es in die Schnittstelle eingesteckt hat, so die Experten, die solche Dongles unter die Lupe genommen haben.
Die Versprechen in den Spam-Mails, bis zu 35 oder gar 55 Prozent Sprit einsparen zu können, seien frei erfunden. Auch wenn die Argumentation der Betrüger erst einmal halbwegs plausibel klingen mag: Sie schreiben, dass die Steuergerät-Konfigurationen der Autos „bewusst konservativ“ gewählt seien, Autofahrer deshalb „Tausende Euro an verschwendetem Sprit zahlen“ würden.
Der genannte Grund für den angeblich unnötigen Mehrverbrauch: Die Hersteller kalibrierten die „Motoren für die breitestmögliche Palette von Bedingungen, nicht für Ihre spezifischen Fahrgewohnheiten“.
Weitere Hinweise
Wer in der Mail weiterlese, stoße jedoch bald auf weitere Hinweise, dass es sich nicht um ein seriöses Angebot handeln kann. Zudem werde mit der Behauptung, dass der Dongle-Bestand angeblich „extrem begrenzt“ ist, Kaufdruck aufgebaut. Fazit: Finger weg. dpa