Die 341 Sparkassen melden für das Jahr 2025 erneut einen Rekord bei den Auszubildenden-Zahlen. Nach den starken Jahren 2023 und 2024 wurden im Vorjahr nochmals 5.786 Auszubildende neu eingestellt – ein Plus von 3,2 Prozent im Vergleich zu 2024. Insgesamt sind bei den Sparkassen zur Zeit 13.545 Auszubildende beschäftigt – in der Sparkassen-Finanzgruppe insgesamt sogar mehr als 14.500. Die Ausbildungsquote liegt damit bei über acht Prozent. Inzwischen werden hier knapp 60 Prozent aller Bankkaufleute in Deutschland ausgebildet. „Die Sparkassen sind damit die wichtigste Anlaufstelle für junge Menschen, die einen Beruf in der Kreditwirtschaft erlernen wollen. Unsere Institute sind in einer Zeit, in der viele Branchen nicht nur Arbeitsplätze abbauen, sondern auch weniger junge Menschen auf ihren Beruf vorbereiten, zuverlässige Ausbildungsbetriebe. Damit tragen wir ganz wesentlich zur Zukunftssicherung der Finanzbranche in unserem Land bei“, so Ulrich Reuter, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. pm/amr
Die Verlässlichkeit und hohe Qualität einer Ausbildung bei den Sparkassen spricht sich immer stärker bei den jungen Menschen herum. Foto: stock.adobe.com/Alexander Raths
07.02.2026